Immobilienstandort Dresden - 2017 ist Dresden um fast 10.000 Einwohner gewachsen

Die Stadt wächst, die Wirtschaft boomt, Wissenschaft und Forschung sind exzellent, Kunst und Kultur setzen wichtige Impulse. Die Arbeitslosenquote befindet sich auf einem Tiefststand und fortlaufend entstehen neue Arbeitsplätze.

Dresden in Zahlen

Die Einwohnerzahl wächst der 600.000er-Marke entgegen. Der Wohnungsbau floriert: 2016 wurden 2.600 Wohnungen neu gebaut, 1.000 mehr als im Jahr davor. Rund 20.000 Wohnungen werden voraussichtlich bis 2030 zusätzlich benötigt. Die Mieten steigen. Der Umsatz von Grundstücken und Wohneigentum erreicht Rekordwerte. Dank des starken Zuzugs steigt die Nachfrage nach Wohn- und Arbeitsräumen stetig. In dem Maße, wie sich die Einwohner- und Haushaltszahlen in Dresden entwickeln, nimmt die Dynamik am Immobilienmarkt in allen Segmenten zu. Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatung „Ernst & Young“, die Deutschlands größte Banken, Fonds und Wohnungsgesellschaften befragte, rückt Dresden auf Rang vier innerhalb der Top-7-Standorte vor.

Dynamische Stadtviertel locken Interessenten

Exklusive Stadtteile wie Blasewitz, Tolkewitz und Striesen zeigen sich fortlaufender Beliebtheit, vor allem bei der älteren Generation 50+. Die jungen Leute zieht es nach Pieschen und Löbtau-Süd, hier entstehen spannende Neubauprojekte zu vergleichsweise niedrigen Preisen, sowie viele neue Cafés und zahlreiche Kindergärten und Schulen.

Steigende Nachfrage im Bereich Kapitalanlageimmobilien

Die positive wirtschaftliche Entwicklung, anhaltendes Bevölkerungswachstum und steigende Kaufkraft machen die Stadt attraktiv für Investoren. Dresden liegt bezüglich der Kaufpreise noch immer unter den westdeutschen Städten und bietet regionalen, aber auch überregionalen Investoren attraktive Renditen in allen Segmenten, ob im klassischen Wohnungs- und Bürobau, Studentenapartments oder Seniorenresidenzen.